Erfolg an erster Stelle

Entscheidend in der CiEP-Arbeitsphilosophie ist die radikale Abweisung des Richtig/Falsch-Denkens. Es erscheint logisch, Mitarbeiter auf falsche Handlungen oder Arbeitsgewohnheiten anzusprechen, doch ist es gleichzeitig auch kontraproduktiv. Durch das Richtig/Falsch-Denken werden “über die Hintertür” erfolgshemmende, mentale Faktoren stimuliert wie zum Beispiel die menschliche Tendenz, sich beweisen zu wollen, Recht haben zu wollen, keine Schuld zugewiesen bekommen zu wollen, bei Fehlern nicht erwischt werden zu wollen oder die Angst davor, das Gesicht zu verlieren. Ein Ansatz gemäß des Schemas “funktioniert/funktioniert nicht” hingegen ist emotional neutral. Es wird für Mitarbeiter damit viel leichter, sich doch noch für das zu entscheiden, was funktioniert, und dementsprechend zu handeln, so dass die Korrektur auf dem zuvor eingeschlagenen Weg erfolgt.

Der Mitarbeiter im Mittelpunkt

Das Verhalten von uns Menschen mag Wesen von einem anderen Planeten vielleicht seltsam erscheinen. Das CiEP-Programm geht jedoch von dem Mitarbeiter als Mensch aus und möchte mit dem Mitarbeiter als Mensch Erfolg erzielen. Auch in Unternehmen, in denen das CiEP-Programm bereits implementiert wurde, muss man regelmäßig etwas machen, was vor der bewussten Entscheidung für “funktioniert/funktioniert nicht” keinen Sinn ergibt. Aus diesem Grund besteht das CiEP-Programm aus einem umfassenden Instrumentarium, mit dem dieses Verhalten aufgezeigt und korrigiert werden soll, ohne dabei das Gefühl der Verbundenheit anzureifen, das man gegenüber dem Unternehmen hat. Dieses Gefühl der Verbundenheit wird im Gegenteil dabei noch verstärkt. Die Rolle der unternehmensweit geteilten Werte und das vorbildhafte Verhalten der Führungskräfte sind hierbei sehr wichtig.

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